Wege der Hoffnung in der Schweiz… und in der Welt?

Im Rahmen der Bewegung JC2033 hat Pierre-André Léchot in der Westschweiz eine einzigartige Initiative ins Leben gerufen: Les Chemins d’Espérance, Wanderwege, die anders sind als alle anderen. Wandern, an der Schnittstelle von Körper, Herz und Sinnen.

Das Projekt nahm dank Pierre-André Léchot, dem Verantwortlichen von JC2033 in der Westschweiz, nach und nach Gestalt an, geprägt von seinem persönlichen Werdegang, seiner Leidenschaft für Bilder und Kommunikation sowie seinen zahlreichen Wandererfahrungen, insbesondere durch die zweimalige Durchquerung der Schweiz zu Fuß.

Bis heute wurden in der Westschweiz anlässlich der Osterfeiertage 2026 zehn „Chemins d’Espérance“ eingerichtet. Es handelt sich um Rundwege von 4 bis 6 Kilometern Länge mit 14 Stationen. Das Ziel ist es, eine Zeit der Meditation zu fördern, die sich auf das Wirken Jesu Christi konzentriert, und gleichzeitig eine für Seele und Körper erholsame Wanderung zu erleben.

Die in Neuenburg eingerichtete Route wurde am Ostersonntag sehr früh am Morgen noch vor Sonnenaufgang genutzt, begleitet vom Gesang „À Toi la gloire ô ressuscité“.

Jede Route bietet auf dem Handy Bilder und Texte:

  • ein Foto von jeder Station und einen Plan, um von einer Station zur nächsten zu gelangen,
  • eine der sieben Bitten des „Vaterunsers“ und abwechselnd eines der sieben „Ich bin“-Worte Jesu aus dem Evangelium,
  • ein Gebet an den Auferstandenen, entnommen aus dem Buch von Martin Hoegger,
  • eine Darstellung einer Station des traditionellen Kreuzwegs,
  • ein Segenswort

Die Wege sollen einfach, authentisch und für alle zugänglich sein. In Burtigny (ab dem Gebäude von „Jeunesse en mission“ /„Youth With A Mission“ /“Jugend mit einer Mission“) werden beispielsweise Texte auf Englisch angeboten.

Es ist möglich, die Elemente für jeden Parcours noch weiter zu bereichern und zu variieren.

Die Website jc2033romandie stellt die ersten 10 Routen vor, die es in der Schweiz gibt. Sie bietet auch einen Leitfaden zur Einrichtung weiterer „Wege der Hoffnung“ an anderen Orten.

Pierre-André Léchot steht gerne zur Verfügung, um Informationen zu geben, damit diese Möglichkeiten für Spaziergänge, die den Glauben stärken, noch weiter ausgebaut werden können.

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